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NACHKLANG

Innere Schwächen ziehen – gemäß dem Resonanzgesetz – Widrigkeiten an. Leider fällt es uns schwer, Widrigkeiten auf innere Schwächen zurückzuführen. Stattdessen neigen wir dazu, anderen Menschen oder äußeren Umständen die Schuld für unsere Schwierigkeiten zuzuschieben.

Hier setzen psychologische Tarot-Legungen an. Sie tun genau das: Sie führen die Widrigkeit der Fragestellerin auf ihre inneren Schwächen zurück. Stell dir das als karmische Forensik vor.

Tarotlesung

Du kennst Forensik wahrscheinlich aus der Kriminologie. Wenn die Polizei ein Verbrechen entdeckt, ruft sie die Forensik, um Hinweise zu finden, die den Tatort mit dem Täter verbinden. Im Kontext von psychologischen Tarotlesungen sind die Widrigkeit der Tatort und die Schwäche der Fragestellerin der Täter. Psychologische Tarot-Legungen können Wiedrigkeiten mit inneren Schwächen verknüpfen.

Schwächen sind unausgereifte Bewusstseinsfakultäten

Jede Tarotkarte repräsentiert eine Bewusstseinsfunktion. Wir können Bewusstseinsfunktionen konstruktiv oder destruktiv einsetzen. Daraus entstehen günstige oder ungünstige Gemütszustände, die Erfüllung oder Widrigkeit anziehen. Eine Schwäche ist eine Bewusstseinsfunktion, die wir noch nicht kontrollieren. Eine Bewusstseinsfunktion kann fehlen oder außer Kontrolle geraten. Wenn dem Geist Vitalität fehlt, können sich depressive Symptome zeigen. Wenn zu viel Energie vorhanden ist, können Anzeichen von ADHS auftreten. Sobald wir die Bewusstseinsfunktion erkennen, die an unserer Widrigkeit beteiligt ist, können wir lernen, sie konstruktiv zu nutzen. Dann verschwindet die Widrigkeit aus unserem Leben.

Psychologische Tarotlesungen können effektiver als Traumdeutung sein

Manchmal sendet uns das Unterbewusstsein im Schlaf Botschaften, die helfen, mit Widrigkeit umzugehen. Dazu formt es einen Traum aus Symbolen, Archetypen und allegorischen Erinnerungen. Für das bewusste Ich bleiben solche Träume mehrdeutig und interpretationsbedürftig.

In einer psychologischen Tarot-Legung lädt die Fragestellerin das Unterbewusstsein ein, eine oder mehrere Karten aus dem Deck zu ziehen, die seine Botschaft vermitteln. Statt einen Traum zu konstruieren, kann das Unterbewusstsein eine Karte wählen, die seine Aussage verkörpern. Das funktioniert, weil Tarotkarten Symbolik und archetypische Bilder tragen, mit denen das Unterbewusstsein arbeiten kann.

Anwendungen

Psychologische Tarotlesungen können u.a. die versteckten Ursachen der folgenden Herausforderungen zeigen:

  • Beziehungs- und Familienkonflikte
  • Erziehungsherausforderungen
  • Psychologische Herausforderungen
  • Gesundheitliche Herausforderungen
  • Finanzielle Herausforderungen
  • Einsamkeit
  • Stress auf der Arbeit
  • Unerwartete Veränderung

Tarotlesungen für Firmen oder Business

Kämpfst du in deinem Geschäft mit wiederkehrenden Konflikten und Herausforderungen?

Stöst du auf formlosen Widerstand?

Geraten Mitarbeiterdynamiken aus dem Ruder?

Erlebst du festgefahrene Situationen?

Fallen Geschäftsentscheidungen schwer?

Bemerkst du Muster, die scheinbar keine Ursache haben?

Stockt der Fortschritt?

Gewinn Klarheit über die Psychologie deines Business und führe externe Herausforderungen auf die inneren Schwächen deines Business zurück.

Wir können auch zu Ihrem Geschäft oder Ihrer Firma kommen, um eine Tarotlesung durchzuführen.

Benutze das folgende Kontaktformular, um ein Angebot zu erhalten:

    Tarot in der psychologischen Forschung

    Immer mehr Psychologen beschäftigen sich mit Tarot und erforschen dessen Anwendung in der Psychoanalyse und der Therapie.

    In ihrem wissenschaftlichen Artikel, Tarot as a Projective Technique, veröffentlicht in Spirituality and Health International (2006), untersuchte Inna Semetsky Tarot im Rahmen klinisch-reflexiver, jungianischer Therapie.

    Semetsky argumentiert, dass Tarotkarten als projektives Medium dienen können, ähnlich wie Rorschach-Tintenkleckse* oder der Thematische Apperzeptionstest (TAT)**. Projektion bedeutet, dass Menschen eigene Gedanken, Gefühle oder Konflikte auf eine Person oder ein Medium übertragen. Ein projektives Medium muss daher mehrdeutig, symbolisch reich und offen für Interpretation sein. Und genau das bieten Tarotkarten.

    Semetskys zentrale Ergebnisse:

    • Der Interpretationsprozess mit Tarotkarten ähnelt tiefenpsychologischer und jungianischer Symbolanalyse.
    • Tarotkarten können zwischen bewusster Reflexion und unbewussten Strukturen vermitteln.
    • Tarotkarten können psychologische Einsichten durch Metaphern und Symbolik katalysieren.
    • Tarotbilder können narrative Externalisierungen innerer Zustände anregen.

    G. M. Hofer verfasste 2009 folgende Honours-Bachelorarbeit an der University of Victoria: Tarot Cards: An Investigation of Their Benefit as a Tool for Self-Reflection. In dieser qualitativ-explorativen Studie untersuchte Hofer, wie Teilnehmer ihre psychologischen Erfahrungen bei der Arbeit mit Tarot beschreiben, insbesondere bezüglich Selbsteinsicht, persönlicher Reflexion und Sinnbildung.

    Hofers zentrale Ergebnisse:

    • Teilnehmer berichteten, dass Tarot als starker Reflexionsimpuls wirken kann.
    • Tarotkarten katalysieren den narrativen Ausdruck von Komplexen.
    • Tartokarten können bei der Klärung von Emotionen helfen.

    In The Mirror, Not the Crystal Ball: A Psychological Analysis of Tarot as a Self-Reflection Tool beschreibt Yiu Kwong Au-Yeung Tarot als symbolisches Reflexionsinstrument. Er nutzte Tarot innerhalb der narrativen Psychologie, von Sinnmachenden-Methoden und interpretativer Psychologie. Sein Artikel betont psychologische Mechanismen wie Projektion, symbolische Vermittlung und kognitive Neubewertung.

    Yiu Kwong Au-Yeungs zentralen Ergebnisse:

    • Tarotkarten können als mehrdeutige symbolische Stimuli fungieren.
    • Interpretationen können narrativen Ausdruck annehmen.
    • Der Reflexionsprozess kann geführter Selbstbefragung ähneln.
    • Symbolische Distanz kann emotionalen Ausdruck erleichtern.
    • Die Karten können interpretative Dialoge auslösen.

    In Divining the Self: Applying Tarot as a Projective Technique in Counseling, einer akademischen Abschlussarbeit der James Madison University, untersucht Eileen Clinton Tarot als mögliches projektives Verfahren für Beratungen. Aufbauend auf der Theorie projektiver Methoden wie Rorschach* und TAT** argumentiert sie, dass Tarotbilder als symbolische Stimuli dienen können, die Klienten einladen, über ihre inneren Erfahrungen auszudrücken.

    Clintons zentrale Ergebnisse:

    • Die symbolische Bildsprache kann Klienten helfen, unbewusste oder emotional komplexe Inhalte zu artikulieren.
    • Tarotkarten können als Vermittler zwischen Berater und Klienten wirken und Widerstand reduzieren.
    • Der Prozess ähnelt etablierten projektiven Methoden, da Bedeutung aus der Interpretation des Klienten entsteht und nicht aus einer festgelegten Kartenbedeutung.

    Dr. Arthur Rosengarten, ein klinischer Psychologe, veröffentlichte im Jahr 2000 das Buch Tarot and Psychology: Spectrums of Possibility über den psychologischen Einsatz von Tarotkarten. In seiner klinischen Fallstudie Symbolism and Tarot in Jungian Psychotherapy wurden Tarotkarten in analytischer Psychotherapie, Gestaltarbeit, Traumdeutung und Schattenarbeit eingesetzt.

    Die Studie zeigte, dass Tarotkarten Klienten helfen können, unbewusste Muster zu erkennen und zu artikulieren. In diesen Arbeiten wird Tarot verstanden als:

    • En symbolisches-projektives Medium
    • Ein Werkzeug für Selbsterkenntnis
    • Ein Katalysator für Sinnfindung
    • Eine Methode die dialogische Exploration unterstützen kann

    Zusammengefasst, es zeichnet sich ein Konsens ab, dass Tarot als Katalysator wirken kann für:

    • Projektionen
    • Selbst-narrativen
    • Reflexion
    • Formulierung von positiven Suggestionen
    • Sinnbildung

    * Die Rorschach-Methode (auch „Tintenkleckstest“) verwendet Bilder, um unbewusste psychologische Muster ans Licht zu bringen, wie z.B. Ängste. Da Tintenkleckse zufällig sind, sind die Ergebnisse auch zufällig. Tarotkarten können das Unbewusste tiefer ansprechen als Tintenkleckse, da ihre archetypische Bildsprache direkt zum Unbewussten spricht und dessen assoziative Funktionen anregt. Der Praktiker kann auch Tarotkarten auswählen, etwa die Vernunft-, Wahrheit- oder Opferkarte, um gezielt vermutete innere Komplexe anzusprechen.

    Rorschach

    ** TAT steht für Thematischer Apperzeptionstest. TAT ist ein projektives psychologisches Verfahren, bei dem der Therapeut seinen Klienten Bilder zeigt, zu denen sie dann Geschichten erzählen.

    Wichtige Hinweise zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen

    Die angebotenen Leistungen basieren auf Modellen der positiven Psychologie, der Symbolarbeit und der Selbstreflexion. Die Tätigkeit erfolgt ausschließlich im Rahmen von Coaching, Bewusstseinsarbeit und Persönlichkeitsentwicklung.

    Es findet keine Heilkunde im Sinne des Heilpraktikergesetzes statt. Es werden weder Diagnosen gestellt noch Heilbehandlungen durchgeführt noch Heilversprechen abgegeben. Die Angebote ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilpraktische Behandlung.

    Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen approbierten Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker.

    Die Teilnahme erfolgt freiwillig und eigenverantwortlich. Voraussetzung ist eine normale psychische und physische Belastbarkeit.

    Die Bezeichnung psychologisch beschreibt ausschließlich die methodische Orientierung an psychologischen Modellen und begründet keine Berechtigung zur Ausübung von Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetzes.